Qualitätsmanagement

Die Qualität der PSZ-Dienstleistungen in den verschiedenen Bereichen und Einrichtungen wird von vielen Betroffenen, deren Angehörigen, den PartnerInnen und GeldgeberInnen in Politik und Verwaltung geschätzt und anerkannt. Dazu tragen vor allem die MitarbeiterInnen vor Ort in den Einrichtungen, in der direkten Arbeit mit den KlientInnen, PatientInnen, BewohnerInnen und die Geschäftsführung wesentlich bei.  EFQM-QAP unterstützt dabei, die vorhandene Qualität der PSZ-Dienstleistungen kontinuierlich (weiter-) zu entwickeln.

EFQM-QAP ein Werkzeug zur kontinuierlichen Entwicklung von Qualität

Durch systematische und regelmäßig wiederholte  Reflexionen der eigenen Arbeit wird ein Prozess der kontinuierlichen „Entwicklung“ der Qualität angestoßen und erhalten. QAP stellt für diesen Kreislauf Kriterien zur Verfügung, die wesentliche Bereiche eines Unternehmens beleuchtet, sodass auch eventuell vorhandene „blinde Flecken“ betrachtet und dadurch erst bearbeitet werden können.   

Dabei orientiert sich QAP am Modell von EFQM (European Foundation for Quality Management), das 9 Kriterien beinhaltet.

Jedes dieser neun Kriterien setzt sich, zur Verdeutlichung, aus einer unterschiedlichen Anzahl von Spezifikationen zusammen, die wiederum wissenschaftlich fundierte „Ansatzpunkte“  für die Reflexion und Planung von Veränderungen und Verbesserungen aufzeigt.  

Um das Werkzeug „QAP“ für bestimmte inhaltliche Arbeitsfelder (z.B.: Betroffenenbeteiligung) auch anwenden zu können, entwickelt die PSZ GmbH seit einigen Jahren eigene Fachspezifikationen (QAP wurde im Frühjahr 2002 in der PSZ GmbH eingeführt).

FördergeberInnen:

Bereichsleitung

Organisations-, Personalentwicklung & Qualitätsmanagement
Max Stimpfl